Jessiquoi – The a.I.

Jessiquoi – The a.I.

Posted on 10/14/2019
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JESSIQUOI ist die aktuelle Entdeckung aus Bern, der Wahlheimat der jungen Australierin mit Schweizer Wurzeln. Frische Beats irgendwo zwischen Electronica, World, Rap, Gesang, schrillen Farben und einer schier unendliche Kreativität. Diesen Mix bringt sie mit einer Leichtigkeit und Nonchalance live auf der Bühne, das einem schwindelig werden kann. JESSIQUOIs Sound und Auftritt sind prickelnd, ihr Bekanntheitsgrad zunehmend – Tendenz rasant steigend. Bisherige Auftritte im Dachstock Bern, Fri-Son Fribourg sowie an verschiedenen Strassenfesten plus einigen, mehr oder minder legalen, Untergrund-Partys lassen Aufhorchen und haben ihr den Ruf als „Neue Attraktion“ beschert. Die lokale Szene hat sie jedenfalls gut aufgemischt. Am Gurtenfestival 2017 steht sie am Samstag deshalb auf der Waldbühne nebst landesweit bekannten Schweizer Bands, ebenso am Zürich Openair inmitten des international „hottest shit in music“. Mit ihrem, mit Geräten und asiatischen Momentos beladenen und leuchtend dekorierten, Leiterwagen kommt sie auf der Bühne daher wie eine DIY Göttin im Neonlicht. Sie tanzt, sie singt, sie zelebriert, sie bedient virtuos die verschiedensten elektronischen Instrumente und Effekte inkl. der Konghou (Chinesischen Harfe), welche sie aus Asien heimgebracht hat. Wobei die Neogöttin natürlich ihre Musik, Beats und Optik komplett selber konzipiert, komponiert, produziert; wie moderne Göttinnen das heutzutage ebenso tun. True talk.
Verglichen wird sie gerne mal mit Grimes, M.I.A. oder Die Antwoord, wobei so Vergleiche eigentlich sofort wieder in den Kübel getreten gehören. Wenn für irgendwas, dann sind diese höchstens Nütze, um eine grobe Ahnung zu geben, in welche Richtung das alles gehen kann. Eine Portion Inspiration holt sie sich bei ihren Lieblings-Games, japanischen Animes, Mangas, Cartoons sowie Büchern, welche nebst dem Sound ebenso ihre Auftritte und den visuellen Teil ihrer Kreativität beeinflussen. Zur Zeit arbeitet sie an ihrem Debutalbum, das, einem roten Faden ähnlich, den Geschichten der von ihr erfundenen Charakteren folgt und auch als grafische Novelle erscheinen soll.